Dinkelvollkornbrötchen – schnell, einfach, fluffig

Manchmal habe ich Lust Brötchen selbst zu backen. Dieses Mal wurden es leckere kleine Dinkelvollkornbrötchen. Die Zubereitung ist einfach und das Ergnis überzeugend. Lange Rede, viele Krümel…hier nun das Rezept für die Dinkelbrötchen.

Dinkelvollkornbrötchen

Für 8 kleine Dinkelvollkornbrötchen benötigt ihr folgende Zutaten: Weiterlesen

Oktober: Katze, Kochbücher, Kastanien

• GESEHEN: Eine traurige Katze. Lilly’s Pfote mußte operiert werden, ob eines Katzenbisses.

• GELESEN: Diverse alte Kochbücher. Lohnt sich. Habe viele tollen Rezepte wieder entdeckt.

• GETAN: Weihnachtsdeko und Geschenke-Anhänger aus Salzteig gemacht.

• GEGESSEN: spooky Friedhofskuchen und Gehirnkuchen auf der Halloweenparty der Nachbarn.  Muss noch das Rezept rausbekommen vom Gehirnkuchen, der war unglaublich lecker.

• GEÄRGERT: …darüber, dass mein Hals weh tat, ich Schnupfen und Husten hatte und meine Stimme weg blieb. Verursacher: der bakterieninfizierte Mann. Ich hoffe ich bin für die Saion durch mit dem Kranksein.

• GEFREUT: darüber, dass ich Bücher geschenkt bekommen habe.

• GEKAUFT: ich gestehe: Schuhe! Und ein neues Portemonnaie.

• GEPLANT:  mehr Kastanienpulver aus Rosskastanien herstellen, damit ich auch im Winter ökologisches  Waschmittel hab. Funktioniert bei dunkler Wäsche sehr gut und duftet angenehm.

• GEKLICKT: Rezepte bei Vegan Richa. Wirklich schöne und inspirierende Rezepte.

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Gutes Personal

Ihr kennt das…man betritt die Couch und wird verwöhnt.

Lilly

Wie war das: Hunde haben Herrchen, Katzen Personal. Wie wahr. Und ich habe sehr gutes Personal gefunden.  Auf ’ner flauschige Decke liegen und bei ’ner Pfotenmassage und Bauch kraulen entspannen. Es hätte mich schlechter treffen können.

 

Lilly

Und hatte ich schon erwähnt wie bequem das Weibchen ist?! Ich mag meine Menschen.

 

Lasst es euch gut gehen! Bis bad.

September: Olsen, Obst, OP

• GESEHEN: Die Olsenbande. „Das fetzt ein Egon. Mächtig gewaltig.“ :)

• GELESEN:  den Hausbau-Blog einer Freundin. Der Mann und ich waren schon als Helfer vor Ort.

• GETAN: Äpfel und Pflaumen, Brombeeren geerntet und Kuchen, Kompott, Marmelade und Dörrobst gemacht.

• GEGESSEN:  deutsche Küche in Breiers Kräutergarten. Ein echtes Highlight im Märkisch Oderland. Wir kommen wieder.:)

• GEÄRGERT:  …, dass der Tiefkühler zu klein ist. Gerade zum Herbst hin friere ich gern und viel Kräuter und Obst für den Winter ein.

• GEFREUT: …, das die Textind-Oma ihre Augen-OP gut überstanden hat und nun wieder viel besser sieht. Diagnose: grauer Star. Behandlung: trübe Linse raus, künstliche Linse rein. Bin begeistert von der Medizintechnik.

• GEKAUFT: die weltbesten Splitterbrötchen in der Landbäckerei Peter Tannfeld. Die sind sooo lecker.

• GEPLANT: eine Wanderung durchs Fredersdorfer Mühlenfließ.

• GEKLICKT:  Volker Pispers, Mediengesellschaft auf YT – unbedingt mal anschauen! Wirklich großartig der Mann.

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Einkaufnetz und Glücksbringer

Kleines Einkaufsnetz

  • in Runden gehäkelt
  • Muster: 2 Stäbchen, eine Luftmasche, in der nächsten Reihe versetzt
  • die letzten 3 Runden (oben) Maschen abnehmen, sodass die Öffnung ein wenig schmaler wird
  • Henkel: alter Gürtel halbiert und mit Garn umwickelt

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Kleeblätter…ich mag sie sehr. Als Applikation, Als Schlüsselanhänger, oder als kleiner Anhänger an Geschenken. Die Kleeblatt Häkelschrift gibt’s auf diesem schönen Blog.

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I ❤ crochet

Ich war schon immer schön

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Den Mann hab ich von Anfang an um die kleine Pfote gewickelt. Wie? Ich war einfach schon immer schön. Äußerlich und innerlich versteht sich. Denn was nützt ein schöner Pelz ohne ein schönes Herz?!

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Habe kurz nach meiner Ankunft die Couch beschlagnahmt. Sehr gemütlich. Ich liebe sie. Noch heute. Soviel Platz nur mich. Naja gut, ich teile hin wieder mit meinen Menschen. Hat eben alles seine Vor- und Nachteile. Aber es ist auf jeden Fall von Vorteil flauschig auszusehen und intelligent zu sein. Ich war eben schon immer schön.

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Hier wurde ich erwischt, als ich zum ersten mal Menschenessen stahl.  Ich stellte mich taub, starr und unwissend. Half nicht wirklich. Und schmeckte auch nicht.  Hat mich einige Zeit und Versuche gekostet (im wahrsten Sinne des Wortes) herauszufinden welches 2-Beiner-Essen schmeckt und welches nicht. Und obwohl ich schon immer schön wahr versuche ich lieber weiterhin heimlich an deren Essen ranzukommen. Ich bin hungrig, aber nicht dumm.

Apropos…Zeit dem Weibchen klarzumachen, dass mein Napf leer ist.  Bis bald.

Grüne Tomaten Marmelade: Rezept für Brotaufstrich aus unreifen Tomaten

Hallöchen…und wieder gibt es Neues aus der Textkind-Küche. Diesmal hab ich mit grünen Tomaten experimentiert. Ich hab grüne Tomaten Marmelade gemacht. Klingt komisch…schmeckt aber fantastisch.:)

Grüne Tomaten Marmelade: Rezept für Brotaufstrich aus unreifen Tomaten

Rote und gelbe Tomaten hatte ich einige dieses Jahr im Garten aber eben auch noch sehr viel grüne. Und da die eh nicht mehr richtig reif werden, und ich bei grünen Tomaten immer an das Buch Grüne Tomaten von Fannie Flagg denken muss, wollte ich sie dieses Jahr auch mal verarbeiten.

Deshalb für euch und für mich (sonst frag ich mich nächstes Jahr wieder wieviel ich von was genommen hab) das Rezept für den Fruchtaufstrich aus grünen Tomaten.

Grüne Tomaten Marmelade: Rezept für Brotaufstrich aus unreifen Tomaten

Damit aus grünen Tomaten eine leckere Marmelade wird benötigt ihr Folgendes: Weiterlesen

Grünkohl-Chips: gesunder Snack aus getrockneten Grünkohlblätter

Grünkohl-Chips sind nicht nur oberlecker sondern auch gesund, vegan und haben gaaanz wenig Kalorien.  Also schnappt euch ein paar Blätter und macht euch gesunde Grünkohl Chips…der nächste Filmabend kommt bestimmt und spätestens da will man was knabbern. Wobei es schwer fällt, diese knusprigen Grünkohlchips aus dem Ofen lange aufzubewaren.

Grünkohl Chips

Alles was ihr braucht sind:

  • Grünkohlblätter
  • kleinen Schluck Öl
  • eine Prise Salz

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Apfelmuffin-Rezept: Apfel-Walnuss-Muffins mit Kokos-Zimt-Kruste

Manchmal kauft man Äpfel, die einem dann doch nicht sooo gut schmecken oder leider nicht so saftig sind wie man sie gern hätte.  Solche Äpfel verarbeite ich gern zu Apfelmus, Apfelkompott oder ich verwende sie für Muffins.

Und manchmal gibt es Tage, an denen man die Küche durchstreift und wirklich alles durchkramt, in den Kühlschrank starrt und die Speisekammer durchforstet, wie eine hungrige Löwin in der Savanne, auf der Suche nach Nahrung. In meinem Fall: auf der Suche nach was Süßem. Und ich betone ja immer wieder, dass ich es hasse wenn nichts Süßes außer mir im Haus ist.😉

Da es auch kein Fertigkram sein sollt und ich Lust auf Äpfel und Nüsse hatte wurden es erneut Muffins. In der Speisekammer fielen mir noch Kokosraspel in die Hände und auch die habe ich mit verarbeitet, weil mein Kopf meiner Zunge sagte, das Apfel-Walnuss-Muffins bestimmt super mit ’ner Kokos-Zimt-Kruste harmonieren. Und so ist es auch. Deshalb teile ich heute mit euch mein Apfel-Walnuss-Rezept mit Kokos-Zimt-Kruste.

 Apfel-Walnuss-Muffins mit Kokos-Zimt-Kruste

Let’s fetz! Ofen vorheizen!

Ihr benötigt: Weiterlesen

Pflanzensamen-Kreisel: tauschen, freuen und 2016 den Garten bunter gestalten

Good news!:) Es findet ein Pflanzensamen-Kreisel statt. Drüben bei Pingaga.

Die Idee dahinter: Man tauscht (Bio-)Pflanzensamen mit anderen und bekommt ebenfalls welche zurück. Lieber nachhaltig tauschen und neue Blogger kennenlernen, als anonym und eventuell überteuert zu kaufen. Es erwartet euch ein Überaschungs-Paket mit Blumen- und Gemüsesämerein, die das Garten- oder Balkonjahr 2016 bunter und leckerer macht.

Einfach auf das Bild klicken und mitmachen.

Samentausch bei Frau Pingaga

 

 

 

 

 

 

 

Ich bin dabei:)

 

Rhabarber-Muffins mit Amaretto – veganes Muffinrezept

Auch wenn die Rhabarber-Saison vorbei ist, gibt’s heut ein tolles Rharbarber-Muffin-Rezept. Vielleicht habt ihr ein paar Stangen einfrieren können.  Wenn nicht, merkt euch das Rezept schon mal für die nächste Saison vor.

vegane Rhabarber-Muffins

Zutaten:

  • 3 Stangen Rhabarber
  • 4 große EL Apfelmus  (Ersatz für 2 Eier)
  • 80 g Puderzucker
  • 1 Prise Salz
  • 1 EL Vanillezucker
  • 80 ml neutrales Öl
  • 85 ml Amaretto
  • 100 g Mehl
  • 25 g Speisestärke
  • 1 TL Backpulver
  • etwas Puderzucker und bunte Streusel zum Bestreuen

So und nu ran an die Rhabarber-Stangen! Die Zubereitung ist sehr einfach. Weiterlesen

Juni, Juli & August: Kindheit, Kreuzberg, Klinik, Kartoffeln, Kategorien

• GESEHEN: neue Nachbarn. Die Spielwiese, bzw. das Buden-bau-Wäldchen meiner Kindheit wurde platt gemacht und das Gelände verkauft. Das Ergebnis: 4 neue Grundstücke.  Bleibt zu hoffen, dass die neuen Nachbarn nett sind wenn sie schon auf meinem Spielwald wohnen.

• GELESEN:  Ken Follett „Die Säulen der Erde“

• GETAN: Stulpen gehäkelt. Hab mal ’ne neue Technik ausprobiert. Entrelac. I like:) Der Herbst kann kommen.

• GEGESSEN:  Persisch in Kreuzberg und deutsche Küche im Märkisch Oderland. Beides wirklich immer wieder lecker.

• GEÄRGERT:  …über einen Klinik-Aufenthalt. Gerade wenn man glaubt, die Dinge nehmen wieder Normalmaß an kommt das Leben und zeigt dir den Mittelfinger. Aber wie sagt meine Freundin gern: „Heul nicht. Kämpfe„.  Ersteres fällt schwer, aber Aufgeben ist ja bekanntlich keine  Option.

• GEFREUT: über die vielen leckeren Dingen die nach und nach im Garten reif werden.:) Gurken, Brombeeren, Tomaten, sämtliche Kräuter, Salate, Kartoffeln, Kürbis, Pflaumen, Birnen und Bohnen.

• GEKAUFT: Wolle & Häkelnadeln. Projekt Strick-  besser gesagt Häkeljacke nimmt Form an. Und wenn wir schon beim Selbermachen sind…Leinöl-Firness musste ich auch besorgen. Denn Textkindmann hat einen mega Gartentisch gebaut, der nun auch gepflegt werden will.

• GEPLANT:  Das Blog um ’ne Kategorie zu erweitern…Häkeln! Es ist, so oldschool es klingen mag,  zu ’ner kleinen Leidenschaft geworden. Und seit dem ich Häkelschrift lesen kann, kommt mir vieles so easy vor.

• GEKLICKT:  Kochtrotz. Schönes Blog. Das Rezept mit dem veganen lemon curd hat’s mir angetan.

Gartenernte

Rhabarber Tarte – Rezept für eine Puddingtarte pünktlich zur Rhabarberzeit

Rhabarbera Rhabarbera, du schmeckst mir immer wunderbar.:)

Rhabarber Tarte - Rezept für eine Puddingtarte

Mal abgesehen davon, dass ich mich von Rhabarberkompott täglich ernähren könnte, kann man ja auch mal was anderes aus Rhabarber machen. Neben Rharbarber-Sirup und Kompott werd ich mich dieses Jahr noch an getrocknetem Rhabarber, Gelee und Amaretto-Muffins probieren. Die Ergebnisse und Rezepte bekommt ihr dann natürlich auch hier.

Sooo aber nu ma ran an die Rhabarber-Stangen. Jetzt wird Pudding-Tarte gemacht.

  • ca. 5 Stangen Rhabarber (je nach dem wie groß sie sind, mehr oder weniger. Ihr seht ja wie ich sie verteilt hab:) )

Als erstes wascht die Rhabarber-Stangen. Ich schäle sie nicht, bzw selten. Wenn überhaupt schäle ich nur die dicken Stangen. Weiterlesen

April & Mai: Welt, Wiederholungstäter, Wolle

• GESEHEN: wie der  Salat, die Kräuter, das Gemüse und das Obst im Garten wachsen. Yeah…bin gar nicht mehr sooo weit weg vom grünen Daumen.

• GELESEN: „Die Welt ist nicht immer Freitag“ (Horst Evers) – genial und gut gegen schlechte Laune, wie alle Evers Werke.

• GETAN: Das Erkerzimmer endlich renoviert und zum neuen Esszimmer erklärt.

• GEGESSEN:  Vegetarisch-asiatisch im Golden Buddah und lecker Burger im Luisana Kid …war in beiden Restaurants Wiederholungstäter und werde wieder dort hin.

• GEÄRGERT: über meinen Körper.

• GEFREUT: …, darüber das der Mann eine Gartenbank gebaut hat. Wunderhübsch ist die geworden! Und ich freu mich darüber, dass es momentan so viel Rhabarber im Garten gibt. Könnt ihn täglich essen. Einige Rhabarber-Rezepte folgen demnächst hier.

• GEWÜNSCHT: …, dass einige Menschen mal begreifen, dass das Leben zu kurz ist um sich ständig über Nichtigkeiten aufzuregen.

• GEKAUFT: Wolle. Gehäkelt wird schließlich auch im Sommer.

• GEPLANT:  endlich mal wieder zu Fußfetifisch zu gehen. Fischi Fischi Fischi😀

• GEKLICKT:  Beechcraft Berlin Aviation

Textkind

Textkind Magnolie

März: Freundin, Frühling, Flur

• GESEHEN: Krokusse und ersten Bärlauchblätter im Garten. Wilden Schnittlauch am Feldrand.

• GELESEN: einen Beitrag über meine Freundin und ihren Job als Arzthelferin in der Lokalpresse.

• GETAN: Hochbeet befüllt, Pavillon aufgestellt, Unkraut gezupft….der Frühling kann kommen:)

• GEGESSEN:  Gegrilltes :)  Endlich mit den Nachbarn in großer Runde  angegrillt.

• GEÄRGERT: …darüber, dass ich dank des Sturmtiefs jeden Tag meine Plastik-Ostereier im Garten zusammensuchen und erneut aufhängen darf.

• GEFREUT: über den tollen Idee-Laden in der Mall of Berlin.

• GEWÜNSCHT: …das der Flur mal fertig wird. Es kommt aber auch niemand der das mal endlich zu Ende bringt.

• GEKAUFT: mehrere Obstbäume….blüht, wachst und lasst mich und reichlich ernten:)

• GEPLANT:  Gehäkelte Kissenhüllen fertig stellen. Eine Kommode und einen Tisch abschleifen und neu lackieren.  Origami-Kranich-Mobilé fertig stellen. Aber vorher: ein Geburtstags-Kurztrip in die Lausitz:)

• GEKLICKT: Muster auf Ravelry.

 

Origami Kranich

Kerzen aus Wachsresten selber machen – Kerzen gießen aus Resten

Die Gartensaison beginnt…warum dann gerade jetzt ne Anleitung wie man Kerzen aus Wachsreste gießt fragt ihr euch?! Ganz einfach…über den Winter habe ich eine Menge Kerzenreste gesammelt und ich möchte, wenn man endlich wieder lange draußen sitzen kann, Kerzen auch im Sommer auf dem Tisch haben. Na dann, los geht’s:

Um Kerzen aus Resten selber zu gießen benötigt ihr:

  • Wachsreste
  • leere Chipspackungen oder TetraPacks (je nach dem ob ihr eckige oder runde Kerzen möchtet)
  • Docht

 

Kerzen  aus Wachsresten selber machen - Kerzen gießen aus Resten

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