Häkeln – zwischen festen Maschen & Kettmaschen: Wollreste und ihre neue Bestimmung

Hin und wieder (bei ollem Wetter und bei Krankheit) schnapp ich mir den Häkelhaken meiner Mutter und die Wollreste meiner Oma und dann geht’s ab. Ich häkele den lieben langen Tag vor mich hin und freue mich wenn am Ende etwas Gutes dabei herauskommt. Ich bin nämlich, vorsichtig ausgedrückt, „fortgeschrittene Anfängerin“ was das Häkeln angeht. Da ich nun auch endlich den Unterschied zwischen Kettmaschen, Luftmaschen und Wendeluftmaschen kenne hier meine Erstlingswerke.

Das neue Dasein der alten Wolle 🙂

Stiftehalter. Definitiv hübscher als der alte Becher in dem Häkelhakel, Brieföffner und Stifte vorher ihr Dasein fristeten.

Handytäschchen. Ich habe zwar schon ein Outdoor-Handy, dem hin und wieder ein Sturz nichts ausmacht, aber in der Handtasche soll es nicht lose herumfliegen, sondern hübsch verpackt sein.

Sonntag-Morgen-Eier-Warmhalter.

Chili-Schale. Ich habe von einer Freundin zum Geburtstag unter anderem eine selbst gezogene Chili bekommen. Seit Juli steht sie nun am sonnigsten Fenster und trägt immernoch Früchte. Diese kleine Schale steht daneben. Mittlerweile befinden sich in der Schale 7 oder 8 Chilis. 🙂

Kossmetiktäschchen/Notizbuch-Hülle. Verwendungszweck noch unklar.

Neuer Verwendungszweck: Handpuppe. Hier: Die blaue Moräne 😉

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3 Gedanken zu “Häkeln – zwischen festen Maschen & Kettmaschen: Wollreste und ihre neue Bestimmung

  1. Pingback: Häkeln – Zwischen Hobby, Sucht und Maschenwahnsinn | Textkind

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